Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

E-BIKE-NEWS

ÖSTERREICHISCHE POST FÄHRT  KYBURZ E-DREIRADROLLER


Text: Redaktion
Fotos: Post AG, Kyburz AG

TRARITRARA, DIE POST …

… ist da. Geräuschlos, geruchlos, flott wie die Lotte und dazu auch noch möglichst reinlich


009_Kyburz_E-Dreirad_kl

Saubere Herrschaften: Post-Vorstand DI Walter Hitziger, Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich und Post-Generaldirektor DI Dr. Georg Pölzl stellen die
aktuellen E-Mobility-Pläne der Post AG vor


Genau 100 Jahre, nachdem im Juni 1913 mit dem Daimler Tudor (Elektropaketwagen mit Radnabenmotoren nach dem System Lohner-Porsche) die ersten Elektromobile bei der k. k. Post eingesetzt wurde, erweitert die Österreichische Post AG den aktuellen Elektrofuhrpark: Testweise wurden sieben Elektro-Dreiradroller der Schweizer M. Kyburz AG angeschafft, als Modell DXP haben die 45-km/h-Scooter bei der eidgenössischen Post bereits weite Verbreitung.

Im Vergleich zu einspurigen Fahrzeugen bietet der Kyburz einige Eigenschaften an, die in der Praxis des Zustellbetriebs tatsächlich nützlich sein könnten: Man muss das Vehikel nicht bei jedem Stehenbleiben zeitaufwändig  auf einen Haupt- oder Seitenständer stellen, zudem wird das Fahrzeug durch die automatische Parkbremse am Wegrollen gehindert. Die Nutzlast ist extrem hoch, ohne die Fahrsicherheit zu beeinträchtigen – die Box über dem Vorderrad ist für 30 Kilo Zuladung ausgelegt, der Laderaum über den beiden Antriebsrädern verträgt 90 Kilo und in einem auflaufgebremsten Anhänger können nochmals 150 Kilo mitgenommen werden. Schließlich sollte mit entsprechenden Roller-Winterreifen das E-Dreirad auch auf Schnee und Eis hohe Fahrsicherheit erreichen.

Kyburz meint, dass pro Stopp acht Sekunden Zeit eingespart werden kann, das würde sich im städtischen Zustellbereich auf 160 Stunden pro Jahr summieren. Mit knapp 4000 Wattstunden Energieinhalt der Lithium-Akkus sollen 30 bis 100 Kilometer Reichweite möglich sein; die Bergfähigkeit des 24-Volt-Drehstrom-Asynchronmotors mit 2,4 kW (3,3 PS) Peak Power beträgt bis zu 30 Prozent Steigung. Auf Wunsch gibt’s zeitgemäße Optionen: In der Variante „Keyless“ macht sich das Fahrzeug betriebsbereit, wenn sich der Benutzer nähert und es wird blockiert, wenn er sich entfernt; mit GPS-Ausrüstung ist umfassendes Fleetmonitoring möglich. Die Transportbox lässt sich in das Keyless-System einbinden; www.kyburz-dxp.ch

Die Österreichische Post verwendet derzeit 265 Elektrofahrzeuge – davon 167 E-Bikes/Pedelecs, 80 E-Mopeds (vornehmlich Piaggio Liberty E-Mail) und 18 E-Autos. Ziel ist der Ausbau des E-Fuhrparks auf über 1000 Fahrzeuge bis 2015.

011_Kyburz_E-Dreirad_kl
Die Kyburz-Variante DXS ist das Arbeitstier für Gemeinden, Industriebetriebe und Private. Kostenpunkt: ab zirka 16.000 Schweizer Franken
012_Kyburz_E-Dreirad_th
Der Kyburz DXP ist für die Anforderungen
von Zustelldiensten optimiert. Hier im Einsatz
bei der Schweizer Post

014_Kyburz_E-Dreirad_th

013_Kyburz_E-Dreirad_th

.


FINDE ICH GUT
Facebook! Mister-Wong! Twitter! Del.icio.us! StumbleUpon! Netscape! Google! Furl! Yahoo! Diigo! Technorati! Smarking! Netvouz! MySpace! Live! Joomla Free PHP