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INDIAN STYLEMASTER, 1949









INDIAN STYLEMASTER, 1949

Wie andere führende US-Motorradfabriken will auch Indian im Rollergeschäft mitmachen. Vom mit Briggs-&-Stratton-Motor ausgestatteten Stylemaster werden über ein Dutzend verschiedene Varianten angeboten, aber 1953 geht Indian bankrott. Dieses Exemplar ist eines von nur fünf überlebenden

HARLEY-DAVIDSON TOPPER, 1961








HARLEY-DAVIDSON TOPPER, 1961

Der einzige jemals von Harley-Davidson gebaute Roller. Das Bodywork des Topper ist aus Fiberglas, sein seilzuggestarteter Zweitaktmotor wartet mit Gassteuerung per Membranen auf. Unglücklicherweise verkennt HD den Markt und steigt gerade beim Abflauen der Nachfrage nach US-Rollern ein. Produktionsstopp 1965

BOBCAT GOLF SCOOTER, 1960








BOBCAT GOLF SCOOTER, 1960

Mitte der 1950er-Jahre sucht die Industrie nach neuen Möglichkeiten, um den Roller in das „gehobene“ Alltagsleben zu integrieren. Mit so abenteuerlichem wie praktischem Design bringt der Golf Scooter den Spieler samt Ausrüstung unkompliziert rund um den Golfkurs. Der Hauptständer klappt sich automatisch aus, wenn man vom Sattel aufsteht

MOTO PRODUCTS SKEETER, 1960










MOTO PRODUCTS SKEETER, 1960

Der in Van Nuys, Los Angeles, hergestellte Skeeter hat einen 3 kW (4 PS) kräftigen Aluminium-Viertaktmotor, Flugzeugbereifung und eine extravagante Rahmenkonstruktion – ansonst ist über diese rare Marke kaum noch etwas bekannt

OHLSSON & RICE GRASSHOPPER, 1960









OHLSSON & RICE GRASSHOPPER, 1960

Nach dem Zusammenklappen der Lenkerenden passt der Grasshopper in die mitgelieferte Tragtasche (hinter dem Roller). Der seilzuggestartete Zweitakter leistet 0,7 kW (1 PS), ein simples Reibrollensystem überträgt die Kraft auf das Hinterrad

CUSHMAN MAILSTER, 1957









CUSHMAN MAILSTER, 1957

Der Mailster von Cushman sollte den Postboten in den wachsenden Communities die schwere Schlepperei erleichtern. Durch untermotorisierten Antrieb, unzulängliche Technik und kippeliges Fahrverhalten in engen Kurven machte er sich jedoch eher unbeliebt

PRANAFA PLAYBOY, 1950









PRANAFA PLAYBOY, 1950

Zweitaktmotor, nur 16 Kubik. Der in Deutschland hergestellte Pranafa sieht aus wie das typische Kinderspielzeug – und tatsächlich wird vom Importeur Hap Alzine, Oakland, in der Reklame damit geworben, dass ein Siebenjähriger innerhalb von Minuten mit dem Playboy umgehen kann


POWELL CHALLENGER, 1947










POWELL CHALLENGER, 1947

Der 400er-Powell-Motor mit Gusseisen-Zylinder und Aluminium-Kurbelgehäuse sitzt direkt unter dem Sattel; aus Gründen der einfachen Verfügbarkeit ist der Kolben mit dem eines Ford-V8-Automotors identisch. Ziemlich einzigartig ist das harmonische und fließende Bodywork

POWELL P-48, 1948









POWELL P-48, 1948

Der P-48 ist ein Update der 1947er-Version, jedoch völlig unverkleidet. Es bleibt beim 5,1 kW (7 PS) kräftigen Einzylinder mit automatischer Kupplung, Tank und Sitz sind hier eine gemeinsame Baugruppe. Standard- und Deluxe-Modelle in verschiedenen Ausstattungsvarianten werden angeboten

 SALSBURY MOTOR GLIDE 70, 1939








SALSBURY MOTOR GLIDE 70, 1939

In diesem Jahr führt Salsbury eine unkompliziert aufzuklappende Motorhaube ein, die zudem noch gefällig und stromlinienförmig ist. Mehrstufiges Automatikgetriebe ist Standard; im Zubehörprogramm gibt es Windschild, Tachometer und diverse Möglichkeiten für den Gepäcktransport

SALSBURY TRI-CARR, 1950







SALSBURY TRI-CARR, 1950

Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Salsbury von der Northrop Aviation Company übernommen, die bald das Tri-Carr vorstellt: Die Heck-Komponenten sind nahezu unverändert vom Roller-Modell 85 übernommen, vorne gibt es für Lieferzwecke reichlich Gepäckraum. Das ausgestellte Modell (das einzige überlebende Exemplar) wurde völlig verrostet und bereits von Erde zugedeckt in Pennsylvania entdeckt

VESPA 400, 1959







VESPA 400, 1959

Unter den zahlreichen europäischen und japanischen Exponaten im Petersen Automotive Museum sticht besonders das von Vespa erzeugte Microcar hervor. Es wurde in der Frankreich-Niederlassung von Paggio erzeugt, um der direkten Konfrontation mit dem erfolgreichen Fiat 500 zu entgehen. In den Vereinigten Staaten war es dem VW Käfer stückzahlenmäßig weit unterlegen.

 YAMAHA RIVA 180, 1983








YAMAHA RIVA 180, 1983

Der kräftige Yamaha Riva 180 (später mit 200 Kubik) kann als einer der ersten „modernen“ Motorroller der jüngeren Zeit betrachtet werden und bewältigt auch Distanzen, für die sonst ein Motorrad die bessere Wahl wäre. Das sehr seltene California Sidecar ist hier Zeichen der Individualität und ermöglicht den Transport eines weiteren Passagiers

HONDA ELITE 125, 1984








HONDA ELITE 125, 1984

Der fortschrittliche Honda Elite ist bereits mit vielen zeitgemäßen Features wie wassergekühltem Motor oder Digitalcockpit ausgestattet. Die Abwärme des in die Vorderschürze integrierten Kühlradiators wird über verstellbare Lüftungsklappen in den Fahrerfußraum geleitet; in der Frontverkleidung sitzt ein klappbarer „Schlafaugen-Scheinwerfer“



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