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125er-REISE

TOURING: MIT ACHTELLITER-BIKES NACH ITALIEN


Text: Uli Brée
Fotos: Carlo Kohal, Uli Brée
 

DIE SWEET SIXTEEN TOUR

Sieben Tage, sieben Mopeds, 700 Kilometer, so lautet der Plan. Familienferien in Italien, unterwegs auf einer bunten Mischung aus flotten 125ern


125er Italienreise
 


Sicher, wir hätten auch irgendwo hinfliegen können. Die Kinder und uns in den Flieger setzen und von gelangweilten Piloten in die Ferien transportieren lassen. Oder mit dem vollbepackten Auto Richtung Süden fahren. Hinten eingeengt schwitzen, am Smartphone hängen und hoffen, dass man endlich da ist. Wie das eben so üblich ist, wenn man mit der Familie in den Urlaub fährt. Oder es eben doch ganz anders machen. So wie früher, zumindest ein bisschen wie früher. So wie wir damals weggefahren sind, nur ohne Eltern. Einfach aufs Moped und los. Oder per Interrail. Oder wir sind getrampt.

Irgendwann im Winter entstand die Idee, dass wir alle gemeinsam auf 125ern auf Urlaub fahren. Der Vorteil einer Patchwork-Familie ist, dass die Möglichkeit besteht, dass alle Kinder ungefähr gleichzeitig 16 werden. Zumindest in unserem Fall ist das so. Und wenn dann noch die beste Freundin der Tochter und ein junger motivierter Kameramann sich anschließen, dann ist man plötzlich zu siebt unterwegs.

Aber alles der Reihe nach: Bevor die Reise losgeht, müssen erst einmal diverse Führerscheine gemacht werden. In leichtsinniger Weise habe ich den Kindern mitsamt der Freundin versprochen, ihre Führerscheine zu bezahlen. Da wusste ich noch nicht, dass der A1-Schein weit über tausend Euro kostet. Ziemlich heftig. Doch wenn man dann begreift, dass das quasi schon der Motorradführerschein ist – nur eben in Stufen –, dann relativiert sich der Preis. Weil in unserer Familie ist der Motorradschein Pflicht! 

125er-Italienreise
Kleine Pause vor den
Serpentinen am Gaviapass
125er-Italienreise
Schöne Rücken können sehr
entzücken (© Silberrücken Uli)
 

Aber so leicht will es uns das Schicksal nicht machen. Der fußballbegeisterte Sohn meiner Liebsten muss sich unbedingt bei einem Freundschaftsspiel ganz unfreundschaftlich den Arm brechen lassen. Und das wenige Tage, nachdem er sich für den Führerschein angemeldet hat. Abgesehen davon hat die Jugend beschlossen, bei der theoretischen Prüfung geschlossen durchzufallen. Wenn man die Prüfungsfragen liest, versteht man allerdings, warum. Für jemand wie mich, der schon ewig Motorrad fährt, erschließen sich manche Fragen beim besten Willen nicht. Ich bin mir sicher, dass auch ich bei Anwendung des gesunden Menschenverstands durchgefallen wäre. Nur durch stoisches, gedankenloses Befriedigen der realitätsfremden Fragen hat man eine Chance, zu bestehen. Wie auch immer, Finn besteht einen Tag vor der geplanten Abreise die praktische Prüfung, mit einem gerade eben vom Gips befreiten und noch immer steifen Arm.

Unseren Kameramann Carlo habe ich beim „Club of Newchurch“ kennengelernt, wo er mit einem überaus schrägen Videobeitrag auffiel. Spontan sagte er zu, uns zu begleiten. Allerdings hat er zu diesem Zeitpunkt auch noch keinen Führerschein! Die Zeit läuft uns davon. Wir müssen ja auch noch diverse Fahrzeuge beschaffen. Finn soll zu seinem 16. Geburtstag eine KTM Duke 125 bekommen, meine 50er-Jahre-affine Tochter Lilli zum 16. Geburtstag eine Vespa GTS 125 Super. Lillis Freundin Lea freut sich über eine Mash Dirt Tracker 125. Jetzt heißt es nur noch, Maschinen für mich, Janny, Moritz und Kameramann Carlo zu besorgen. Yamaha ist so freundlich, uns einen X-Max 125 (klingt immer ein bissel nach Christmas) und einen Tricity 125 zur Verfügung zu stellen. Von Suzuki bekommen wir die GSX-S 125X und von Honda eine CB125R. Nachdem alle Fahrzeuge eingesammelt und alle Führerscheine bestanden sind, soll es losgehen.

875 Kubik und knapp hundert PS, ein toller Leistungswert. Dummerweise aufgeteilt auf sieben Mopeds. Sieben Tage, sieben Mopeds, 700 Kilometer, so lautet der Plan. Aus den 700 Kilometern werden schließlich knapp 1100. Die Reise soll nach Bossico gehen, ein kleines Bergdorf oberhalb des Lago d’Iseo, wo ich seit vielen Jahren immer wieder Enduro fahre. Außerdem will ich die Fahranfänger nicht gleich in verkehrsbedingte Krisengebiete jagen. Auch Janny, meine Liebste, ist seit Jahren nicht mehr Motorrad gefahren. Nur Moritz, der seit seinem dritten Lebensjahr motorradfanatisch ist und schon diverse Rennen bestritten hat, ist routiniert.

Und noch etwas haben wir uns vorgenommen: Wir wollen auf die inzwischen üblichen Hilfsmittel wie Navi (komplett) und Smartphone (weitgehend) verzichten. Also zurück zum Kartenlesen. Eine großartige, leider völlig verschollene Kunstform des intelligenten Reisens.
 
125er-Italienreise
Sieben Tage, sieben Mopeds – und aus geplanten
700 Kilometern werden dann über tausend
125er-Italienreise
Beschwingter Genuss auf
den Südtiroler Bergstraßen
 

Der Start erfolgt bei strahlendem Sonnenschein und gechillter Uhrzeit (um Mittag herum) von unserer Familienbasisstation in Tirol aus. Den Vormittag verwenden die Fahranfänger damit, ihr Gepäck am Fahrzeug zu montieren. Ich fühle mich sofort zurückversetzt in frühere Zeiten, wo es all die tollen Packsysteme, wie es sie heute gibt, noch längst nicht gab. Da benutzten wir Spanngurte, die uns immer wieder mal ins Gesicht knallten.

Es geht endlich los. Von Wildermieming aus gleich einmal zum Einstimmen über die 1558 Meter hohe Piller Höhe. Perfekt für Einsteiger. Nicht zu heftig, nicht viel Verkehr, und doch ein paar Kurven und Kehren. Am ersten Tag will ich der Gruppe nicht mehr als 150 Kilometer zumuten. Klar, für einen Routinier ist das nichts – aber wenn du mit 16 zum ersten Mal auf einem Moped sitzt und dann gleich am ersten Tag das Stilfser Joch bewältigen sollst, ist das schon eine Herausforderung. Gleichzeitig eine Erinnerung, die bleibt.

Weiter über den Reschenpass ins charmante, mittelalterliche Glurns (übrigens die kleinste Stadt Südtirols). Die Stimmung ist super, die Pause notwendig, denn jetzt soll es rauf aufs Stilfser Joch gehen. Ich weiß natürlich, was auf die Gruppe wartet: Mit einer 125er-Vespa mit höchstens 40 km/h die engen und überaus steilen Serpentinen hinaufzuckeln, während einen irgendwelche Wahnsinnigen innen und außen überholen, das stellt schon eine Herausforderung dar. Obwohl – die wirklich Wahnsinnigen sind eigentlich die Radfahrer und die Wohnmobile …

Aber es wird dann doch nicht so heftig. Der Verkehr hält sich an einem Montag in Grenzen, und die Bratwurst oben am Berg entschädigt für die Mühen. Ein tolles Gefühl. Auch hier entdecke ich in den Gesichtern der 16-jährigen mich wieder, wie ich seinerzeit (ohne Geld in den Taschen und mit einem Mülleimer auf zwei Rädern) einfach losgefahren war, um die Welt zu erkunden. Und es war ein großartiges Gefühl. Viel besser, als sich in einen Flieger zu setzen und sich fremdbestimmt und viel zu schnell an überfüllte Orte liefern zu lassen. Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich. Hier oben spüren wir das Leben unmittelbar und direkt.
 
125er-Italienreise
Gleich am ersten Tag bewältigen
wir das Stilfser Joch
125er-Italienreise
Sehr entspanntes
Reisen in Italien
 

Schließlich schlagen wir unsere Zelte in Bormio auf. Halt, nein, keine Zelte. Wir gehen ins Hotel. Die Jugend wäre durchaus dafür zu haben, aber der alte Silberrücken Brée ist schlichtweg zu bequem fürs Zelt. Ich gestehe, ich habe zu oft in Schlafsäcken, Zelten oder einfach in Motorradklamotten neben dem Motorrad gepennt. Ich gebe es zu, ich bin dafür einfach nicht mehr zu haben. Soweit geht meine Begeisterung fürs Ursprüngliche dann doch nicht …

Am nächsten Morgen fahren wir über den 2621 Meter hohen Passo di Gàvia, wo Moritz bergab nicht anders kann, als einen gestandenen Fahrer auf seinem Yamaha-Superbike unschuldig lächelnd zu düpieren: In jeder Kurve überholt er ihn mit der CB125R, damit der arme Kerl auf der Geraden die Verhältnisse wieder gerade zu rücken versucht. Später, als wir zufällig im gleichen Café sitzen, würdigt er Moritz keines Blickes. Man sollte schon mit Haltung verlieren können. Lilli wiederum muss lernen, mit ihrer Automatik-Vespa – quasi ohne Motorbremse – bergab zu reisen, ohne die Bremsen zum Glühen zu bringen. Der Rest der Truppe wird immer versierter, mit jeder Kurve wächst das Selbstvertrauen.

Bei Forno Allione verabschieden wir uns von der Hauptroute, um eine beschauliche und kaum befahrene Strecke mit sehr engen Straßen zu befahren. Ja, wo man nicht rasen kann, da sind auch keine Raser. Und auch ich muss feststellen, dass das Reisen auf einem gechillten Roller mit 15 PS eine wunderbare Erfahrung sein kann. Auf einmal gibt es nicht nur Kurvenradien, sondern auch Landschaften zu studieren. Kein einziges Mal auf der ganzen Reise habe ich das Gefühl, zu schwach motorisiert zu sein. Im Gegenteil: Es ist regelrecht befreiend, auf diese Art das Leben und sich selbst zu entschleunigen.

Am Ende des Tages schrauben wir uns noch hoch motiviert wie Ponys, die den Stall wittern, die überaus kurvigen sechs Kilometer nach Bossico hinauf.  Hier wollen wir drei Tage bleiben und die Gegend erkunden. Ich war hier bisher immer nur zum Endurofahren hergekommen und hatte nur Augen für Dreck, Steine und Schlamm. In den nächsten Tagen wollen wir den See umrunden und die kleinen Orte besuchen. Und ja, es ist großartig: Man stelle sich einfach den Gardasee vor, nur ohne Tourismus und mit viel weniger Menschen. Am Lago d’Iseo ist alles beschaulicher und entspannter. Ein Abstecher auf die winzig kleine Insel Monte Isola darf nicht fehlen, allerdings ohne die Zweiräder.

125er-Italienreise
In den Kurven haben sogar hubraumstärkere
Motorräder manchmal das Nachsehen
125er-Italienreise
Am Goletto delle Crocette wartet eine
überraschende Schotterpassage auf uns
 

Nach drei Nächten müssen wir schon wieder den Heimweg antreten, diesmal wollen wir uns jedoch in dichter besiedelte Gegenden wagen. Bevor es soweit kommt, müssen wir einige Hindernisse überwinden: Zunächst einmal einen kläffenden Hund, der mir und meinem Roller hinterherrennt, um dann resigniert abzudrehen und gleich darauf Finn ins Vorderrad seiner KTM zu laufen. Nur mit viel Geschick kann Finn den Sturz vermeiden, der Hund läuft jaulend davon.

Am überaus beeindruckenden Goletto delle Crocette erwartet Lilli das nächste Abenteuer: Schotter! Auf einmal ist die Straße zu Ende und hält eine Schotterstrecke, noch dazu bergab, für die immer top gestylte Lilli bereit. Laut Lilli sind weder sie noch ihre Vespa für solche Verkehrsverhältnisse geschaffen. Laut fluchend erreichen die beiden schließlich nach vielen unsicheren Kilometern den sicheren Asphalt. Interessanterweise stürzt aber nicht Lilli, sondern Moritz, als er übermütigerweise mit Leas Mash einen lässigen Drift am Schotter hinlegen will. Nun, hingelegt hat er sich ja, passiert ist nichts.

Nach einem kurzen Blick auf den Lago d’Idro geht die Reise über den Lago di Ledro nach Arco, gleich beim Gardasee. Hier wollen wir über Nacht bleiben und das bisher gemiedene, turbulente Leben aufsaugen. Man ist nur einmal im Leben 16 oder 45 oder 54. Egal.

Am nächsten Morgen touren wir über Nebenstrecken nach Molveno und von Fondo über das Gampenjoch nach Meran. Hier ereilen uns fünf Minuten Regen, nachdem wir bisher nur Sonnenschein hatten. Das Fahrkönnen der Gruppe ist inzwischen sehr routiniert. In den ersten Tagen bin ich noch die Kurven übertrieben genau vorgefahren und die Truppe folgte mir wie junge Enten. Jetzt fahren alle bereits sauber und souverän. Auch Janny hat ihre Angst vor dem Wiedereinstieg in die Motorradwelt komplett abgelegt. Nur unser Kameramann Carlo meint einmal, wir sollten ein bisschen Speed rausnehmen – was bei 125 Kubik und maximal 11 kW (15 PS) schon eine ganz besondere Herausforderung darstellt …


Ein 12 Minuten langes Video der „Sweet Sixteen Tour“
mit beeindruckenden Fahr- und Landschaftsaufnahmen
(© Carlo Kohal) gibt es hier auf YouTube:
 



Nachdem wir das wunderschöne Meran mit unserer Anwesenheit verunsichert haben, wollen wir am nächsten Tag die letzte Hürde nehmen, das Timmelsjoch. Übers Passeiertal wollen wir die knapp 2500 Höhenmeter bewältigen, bevor es über Sölden und das Ötztal heimgeht. Kleiner Tipp: Für alle Reisenden sei der Brückenwirt in Sankt Leonard am Ende des Passeiertals, bevor es zum Timmelsjoch  oder den Jaufen hinaufgeht, schwerstens empfohlen – die beste Pizza weit und breit.

Routiniert schrauben wir uns den Pass hinauf. Oben am Timmelsjoch kann es ganz schön kalt werden. Heiß wird einem erst wieder, wenn man für sieben Mopeds die Maut zahlen darf. Einen weiteren Pflichttermin stellt das Motorradmuseum „Top Mountain Crosspoint“ direkt bei der Mautstelle dar. Um zehn Euro Eintritt bekommt man großartige Fahrzeuge zu sehen, unbedingt einkehren!

Zwei Stunden später sind wir wieder zuhause. Aber erst, nachdem uns wenige Kilometer vor dem Ziel ein aufgebrachter Polizist aufhält. Doch das ist eine eigene Geschichte wert. Wir sind gefühlte 10.000 Kurven gefahren, haben 1069 Kilometer zurückgelegt und sind nach einer Woche eine zusammengeschweißte Truppe, die intensiv das Leben aufgesaugt hat. Einige von uns sind durch diese Reise selbstsicherer geworden, andere stolz oder einfach nur glücklich. Wir haben nicht nur geredet, wir haben unsere Winteridee auch in die Tat umgesetzt. Und wir sind uns einig, dass wir so eine Reise wiederholen werden. Egal wohin. Hauptsache tun. Hauptsache zusammen. Hauptsache Familie.



DIE AUTOREN
Vorstadtweiber-Autor ULI BRÉE lebt und fährt Patchwork und engagiert sich für den motorisierten Nachwuchs. Er, seine Frau Janny, vier bunt zusammengewürfelte Kinder und ein großes Kamerakind haben sich auf sieben 125er gesetzt und mehr als zehn Alpenpässe mit maximal 50 km/h (bergauf) bezwungen. Der Reisebericht soll massiv zur Nachahmung motivieren. Grafikdesigner und Fotograf MAX CARLO KOHAL hat die Tour bildlich und filmisch dokumentiert; www.kohal.de


125er-Italienreise


Die „Sweet Sixteen Tour“ als Motomobil-E-Paper gratis downloaden pdf
 




DIE MOTORRÄDER DER „SWEET SIXTEEN TOUR“
Die bunteste Mischung der Achtelliter-Klasse im „motomobil“-Tourenvergleich – wie schlägt sich Klassik-Roller gegen Sport-Roadster, Scooter-Trike gegen Retro-Flattracker? Der große 125er-Bericht demnächst in „motomobil“-Folge 032 und auf dieser Webseite! Hier sind die technischen Daten und die aktuellen Preise:

HONDA CB125R: 1-Zyl.-4-Takt, SOHC/2 Ventile, flüssig gekühlt; 9,8 kW (13,3 PS) bei 10.000/min; 6-Gang; Tank 10,1 l; Sitzhöhe 816 mm; Bremsen ABS; Gewicht 126 kg (getankt); Spitze ca. 110 km/h; Preis € 4290,–

KTM 125 DUKE: 1-Zyl.-4-Takt DOHC/4 Ventile, flüssig gekühlt; 11 kW (15 PS) bei 10.500/min; 6-Gang; Tank 13,4 l; Sitzhöhe 830 mm; Bremsen ABS; Gewicht 137 kg (trocken); Spitze ca. 115 km/h; Preis € 4698,–

MASH DIRT TRACKER 125: 1-Zyl.-4-Takt, SOHC/2 Ventile, luftgekühlt; 8,5 kW (11,6 PS) bei 8750/min; 5-Gang; Tank 12 l; Sitzhöhe 810 mm; Bremsen CBS; Gewicht 112 kg (trocken); Spitze ca. 105 km/h; Preis € 2899,–

SUZUKI GSX-S 125X: 1-Zyl.-4-Takt DOHC/4 Ventile, flüssig gekühlt; 11 kW (15 PS) bei 10.000/min; 6-Gang; Tank 11 l; Sitzhöhe 785 mm; Bremsen ABS; Gewicht 133 kg (getankt); Spitze ca. 115 km/h; Preis € 3990,–

VESPA GTS 125 SUPER: 1-Zyl.-4-Takt SOHC/4 Ventile, flüssig gekühlt; Start-Stopp-Automatik; 9 kW (12,2 PS) bei 8250/min; stufenlose Variomatik; Tank 7 l; Sitzhöhe 790 mm; Bremsen ABS; Gewicht 158 kg (getankt); Spitze ca. 100 km/h; Preis € 5399,–

YAMAHA TRICITY 125: 1-Zyl.-4-Takt SOHC/4 Ventile, flüssig gekühlt; 9 kW (12,2 PS) bei 7500/min; stufenlose Variomatik; Tank 7,2 l; Sitzhöhe 780 mm; Bremsen C-ABS; Gewicht 164 kg (getankt); Spitze ca. 100 km/h; Preis € 4499,–

YAMAHA X-MAX 125: 1-Zyl.-4-Takt SOHC/2 Ventile, flüssig gekühlt; 10,5 kW (14,3 PS) bei 8750/min; stufenlose Variomatik; Tank 13 l; Sitzhöhe 795 mm; Bremsen ABS; Gewicht 175 kg (getankt); Spitze ca. 105 km/h; Preis € 4999,–

*) Österreich-Preise auf Basis Importeurspreislisten Frühjahr 2019


065 SummerOf125 kl



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