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ROLLER-NEWS

YAMAHA X-MAX 400 2018 KOMMT SCHON IM AUGUST


Text: Redaktion
Fotos: Yamaha
 

JETZT ABER ERNST

Doppelscheibenbremse, Doppelnockenmotor, 33,3 PS – ist das nun „das wirkliche Ding“?


Yamaha X-Max 400
 


Bereits bei der Präsentation des X-Max 300 (hier geht’s zum ersten Testbericht) konnten wir begründete Hoffnung darauf machen, dass ein neuer, technisch verwandter Yamaha X-Max 400 nicht mehr weit weg ist. Und kaum ist der hochmoderne 300er als universell einsetzbares Allround-Talent im Handel (ein Dauertestbericht kommt im nächsten „motomobil“-Printmagazin), klopft der 400er auch schon an die Tür: Er ist offiziell ein 2018er-Modell, soll aber bereits im heurigen August ausgeliefert werden.

Yamaha X-Max 400
Yamaha X-Max 400
 

Gleich zu den wesentlichen Facts: Design, Karosserie und Chassis kommen weitgehend vom taufrischen 300er, aber es gibt zusätzlich eine zweite 267-Millimeter-Bremsscheibe; eine größere Bremsscheibe hinten mit Feststellbremse; minimal längeren Radstand und deutlich längeren Federweg hinten. Der DOHC-Motor ist kein aufgebohrter 300er (SOHC-Vierventiler), sondern eine auf Euro 4 gebrachte Version des seit 2013 bekannten X-Max 400. Trotz strengerer Abgasnorm stieg die Leistung im Vergleich zum Vormodell um zwei PS; mit 24,5 kW (33,3 PS) hebt sich der 400er auch von den 20,6 kW (28 PS) des 300ers ab.

Aber auch beim Gewicht von 210 Kilo vollgetankt (31 Kilo mehr als der X-Max 300). Es ergibt sich vor allem aus dem anderen Motor samt Triebsatzschwinge und der voluminöseren Auspuffanlage sowie der aufgewerteten Bremsanlage. Die umfangreichen Features mit LED-Vollausstattung, manuell verstellbarer Windschutzscheibe, 12-Volt-Buchse, Keyless System, multimodalem Cockpit-Display, ABS, Traktionskontrolle, zwei Handschuhfächern und dem riesigen Zwei-Helme-Kofferraum entsprechen dem beachtlichen Niveau des 300ers. In Details wie etwa der Sitzbank (zweifarbiger Bezug, Doppelnähte, Lendenstütze) ist das hubraumstärkere Modell sogar noch etwas hochwertiger ausgeführt.

Der Preis des neuen Yamaha X-Max 400 wird in den nächsten Wochen bekanntgegeben, wir schätzen ihn grob um einen Tausender höher als den 300er-Aktionspreis (5699 Euro). Damit muss er auch gegen den kommenden Suzuki Burgman 400 antreten, und es bleibt genügend Distanz zur kostspieligen Liga des High-Performance-Rollers T-Max 530 gewahrt. Eine Positionierung, die durchaus Sinn hat: Für den ausschließlichen Stadtbetrieb mit allfälligen Wochenendausflügen wird wohl der leichtere 300er die erste Wahl bleiben; fährt man viel zu zweit oder auch auf großen Urlaub, wird der X-Max 400 zur ernsthaften Alternative.
Yamaha X-Max 400
Yamaha X-Max 400
 
Yamaha X-Max 400
Yamaha X-Max 400
 
Yamaha X-Max 400
Yamaha X-Max 400
 

TECHNISCHE DATEN: YAMAHA X-MAX 400 Mod. 2018
Motor: 1-Zyl.-4-Takt, flüssig gekühlt, DOHC, 4 Ventile, EFI; Hubraum: 395 ccm; Leistung: 24,5 kW (33,3 PS) bei 7000/min; Drehmoment: 36,0 Nm bei 6000/min; Getriebe: stufenlose Variomatik; Vorderradaufhängung: Telegabel; Hinterradaufhängung: Triebsatzschwinge, Stereofederbeine; Bremsen vo/hi: 2 x Scheibe 267 mm/Scheibe 267 mm; Bereifung vo/hi: 120/70-15, 140/70-14; Federweg vo/hi: 110/107 mm; Radstand: 1567 mm; Sitzhöhe: 800 mm; Tankinhalt: 13 l; Gewicht (vollgetankt): 210 kg; Höchstgeschwindigkeit: ca. 155 km/h; Preis (2017): noch nicht bekannt; Vertrieb: www.yamaha-motor.eu/at


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