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E-ROLLER-NEWS

ASKOLL E-SCOOTER NEU IN ÖSTERREICH


Text: Redaktion
Fotos: Askoll SrI (3), Motomobil (4)
 

LEICHT & LEISE

Wenn man elektrisch rollern will und der Euro in Europa bleiben soll


Askoll eS3
 

Die 1978 in Vicenza gegründete Firma Askoll ist einer der führenden italienischen Hersteller von innovativen E-Motoren für Haushaltsgeräte, Aquarien und Wasserteiche. Das reicht für weltweit 2500 Mitarbeiter und 300 Millionen Euro Jahresumsatz. Allein in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung sind 200 Techniker beschäftigt. Warum also nicht die Produktionskette schließen und selber Elektrofahrzeuge herstellen?

Der Askoll-Ansatz zur E-Mobility ist logisch und konsequent umgesetzt: bei stabiler Bauweise möglichst wenig Gewicht und möglichst wenig Rollwiderstand; entnehmbare Akkus und entnehmbares Ladegerät für optimale Verwendbarkeit in Ballungsräumen; verdauliche Kaufpreise. Alle Komponenten (inklusive Controller, aber bis auf die Panasonic-Rundzellen) sind in Italien entwickelt und produziert.

Neben den bereits erhältlichen 45-km/h-Rollern Askoll eS1 und Askoll eS2 wurden auf der Mailänder EICMA die Modelle eS3 und eS3 Sport präsentiert, die mit 3,3 kW (4,5 PS) Leistung eine pendlertaugliche Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern bringen. Das Fahrzeuggewicht ist nur 78 Kilo. Die beiden Akkus haben insgesamt einen Energieinhalt von 2800 Wattstunden und sollen unter günstigen Bedingungen für eine Maximalreichweite von 80 Kilometern sorgen. Die 16-Zoll-Bereifung weist eine Zweikomponentenmischung auf: in der Mitte härter und langlebiger für geringen Rollwiderstand; an den Flanken etwas weicher für gute Kurvenhaftung.

Askoll eS1
Schon ausprobiert: Askoll eS1 mit der
elektrischen Meyerschen Essen-Transportbox
Askoll eS1
Erhältlich mit ein oder zwei entnehmbaren
Akkus und bis zu 80 Kilometer Reichweite
 
Askoll eS1
Klares und funktionelles Cockpit-Design
als Symbol für die „leichte Mobilität“
Askoll eS1
Motorcharakteristik (und damit Reichweite) sind
in drei schnell wählbaren Fahrmodi beeinflussbar
 

Der eS1 mit 1045 Wattstunden kostet 2690 Euro; den eS2 mit zwei Akkus gibt es um 3390 Euro; der eS3-Preis ist 3790 Euro, er ist ab Mai 2017 lieferbar. Neben den E-Rollern führt Askoll auch die Elektrofahrräder eB1 und eB2 (1450 und 1550 Euro) ein, die mit Askoll-entwickeltem Vorderradnabenmotor und SRAM-Zweigangautomatik unkomplizierte Qualität im Segment der preisbewussten Pedelecs anbieten wollen; www.askoll.at

Askoll eB1
Askoll eB1 um
1450 Euro
Askoll eB1
Askoll eB2 um
1550 Euro
 


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