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ROLLER-NEWS 2017

NEUER SPORT-TOUREN-ROLLER KYMCO AK 550


Text: Redaktion
Fotos: Kwang Yang Motor Co., Ltd.
 

FLOTTE REISE

Der taiwanesische Rollergigant bereitet einen Premium-Scooter vor, der ein klar ersichtliches und höchst angesehenes Vorbild hat


Kymco AK 550
 


Seit über 15 Jahren ist der Yamaha T-Max erfolgreich am Markt, zweitweise war er in Ländern wie in Italien sogar das meistverkaufte Motorrad überhaupt. Mit dem auf der Kölner Intermot präsentierten Kymco AK 550 taucht 2017 erstmals eine Sportroller-Konkurrenz auf, die ihm ganz direkt an den Kragen will. Der taiwanesische Hersteller (über eine Million Fahrzeuge pro Jahr) sagt „Super Touring“ dazu – und die optischen wie technischen Ähnlichkeiten sind nicht nur unübersehbar, sondern (wie beispielsweise beim 1580-Millimeter-Radstand) sogar haarscharf: leichter Alurahmen mit kongruentem Layout; exakt gleiche 15-Zoll-Raddimensionen (beim Kymco mit Metzeler als Erstausrüstung); liegender DOHC-Twin mit acht Ventilen; ins Motorgehäuse integrierte CVT und schwingungsmäßig entkoppelter, leichter Zahnriemenantrieb zum Hinterrad.

Kymco AK 550
Kymco AK 550
 

Mit 226 Kilo ist der Kymco AK 550 um vier Kilo schwerer als der T-Max 530 (der weiterhin der leichteste Maxiscooter bleibt), aber mit 39,3 kW (53,5 PS) bei 7500 Touren gleich um sieben PS stärker. Das Mapping der Motorsteuerung bietet einen am Lenker aktivierbaren zusätzlichen „Regenmodus“ mit etwas geringerer Leistung und sanfterem Einsatz. Die radial montierten Sättel an den vorderen 280-Millimeter-Wave-Bremsscheiben kommen von Brembo; das kompakte Zweikanal-ABS steuert Bosch mit seinem 9.1-Modul bei. Die sportliche, motorradähnliche Gewichtsverteilung liegt bei 50 zu 50, und der Standrohrdurchmesser der USD-Gabel ist 41 Millimeter (T-Max: 43 Millimeter).

Unter die Kymco-Sitzbank passen gleichzeitig ein Vollvisierhelm und ein offener Helm, also etwas mehr als beim nicht gerade mit üppigem Stauraum gesegneten Yamaha. Die vollwertige serienmäßige Ausstattung des Kymco entspricht der Roller-Oberklasse: Keyless System; Reifendruckkontrolle; USB-Stromversorgung; zweifach verstellbares Windschild; beheizbare Lenkergriffe. Lieferbar soll der Kymco AK 550 im August 2017 sein, somit ist er eigentlich ein 2018er-Modell. Der Österreich-Preis wird voraussichtlich knapp unter 10.000 Euro liegen; www.kymco.at; www.kymco.com

Kymco AK 550 Cockpit
Armaturengehäuse ähnlich wie beim aktuellen T-Max,
aber mit völlig digitalem LED-Display
Kymco AK 550
Natürlich ist auch die komplette Licht- und
Blinkanlage aus Leuchtdioden zusammengesetzt
 
Kymco AK 550
Mächtige Bremsanlage von Brembo mit
280er-Scheiben, das ABS kommt von Bosch
Kymco AK 550
Der Zahnriemenantrieb und die Alu-Zweiarmschwinge schaffen eine für Rollerverhältnisse sehr sensible Federung
 
Kymco AK 550
Das Gepäckfach ist augenscheinlich
etwas größer als beim Yamaha T-Max
Kymco AK 550
Auch das Layout des Sattels (mit niedriger
Sitzhöhe) kommt uns ziemlich bekannt vor
 
Kymco AK 550 Alurahmen
Der Alurahmen verwendet den Motorblock
als stabilisierendes Element
Kymco AK 550 Motor
DOHC-Achtventil-Twin mit 39,3 kW (53,5 PS) bei 7500/min
(Spitze 161 km/h); Drehmoment 55,6 Nm
 


Kymco AK 550


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