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ROLLER-NEWS

VESPA PRIMAVERA 125 3V IST DA


Text: Redaktion
Fotos: Piaggio (2), M. Bernleitner (4)
 

VESPAFRÜHLING

Es ist immer wieder schön, wenn frischer Schwung aus Pontedera kommt


004 VespaPrimavera1253V kl


Die Latte liegt sehr hoch – und zwar ist das die berühmte historische Vespa Primavera aus dem Jahr 1968, nicht nur bei durchgefärbten Vespa-Fans eines der Modelle mit den höchsten Sympathiewerten. Auf den ersten Blick ist die neue Primavera 125 3V eine höchst gelungene Mischung aus den Linien der Vespa 946 und der erfolgreichen GTS-Serie. Die vielen konvexen und konkaven Schwünge, zusammen mit schräg nach oben verlaufenden geraden Elementen und dem spitzen Heck, das ist eindeutig ganz typisch Vespa, so wie es den Rollerfahrern gefällt – und wie es schon mit dem MP6-Prototyp im Jahr 1946 begonnen hat.

Technisch gesehen bringt die Primavera 3V einige Änderungen und Modernisierungen. Den noch jungen Piaggio-Dreiventilmotor kennen wir unter anderem aus der LX-Baureihe, die durch die Primavera ersetzt wird. In der Primavera kommt der sparsame gebläsegekühlte SOHC-Motor aber mit 7,9 kW (10,7 PS) Leistung statt 8,5 kW (11,6 PS); die Nenndrehzahl wurde von 8250 auf 7700 Umdrehungen gesenkt. Auch das höchste Drehmoment gibt es jetzt schon etwas früher. Eindeutig zu erkennen ist die im Vergleich zur LX geänderte Auspuffanlage. Das Fahrwerk mit der markentypischen Blechkarosserie wurde völlig neu durchkonstruiert – wichtigste Änderung ist, dass die „kleine“ Vespa-Baureihe jetzt vorne und hinten auf 11-Zoll-Bereifung rollt (bisher 10 hinten Zoll).

Der Radstand wuchs von 1280 auf 1340 Millimeter. Zusammen mit der Raddimension und der neu designten Vorderradschwinge sollte das für sehr sichere und stabile Fahreigenschaften sorgen, ohne das ultraleichte Handling merklich zu beeinträchtigen. Dass sogar preisgünstige Roller mit einer Scheibenbremse vorne und hinten machbar sind, das zeigt Piaggio mit dem Fly 125 3V, die Primavera verharrt aber bei einer hinteren 140-Millimeter-Trommelbremse, die immerhin etwas größer dimensioniert ist als in der LX.

So etwas wie einen kleinen „Befreiungsschlag“ gibt es beim Gepäckraum unter der komfortabel dimensionierten Sitzbank: Weil die Batterie in den kleinen Tunnel im Durchstieg gewandert ist (so wie in der GTS-Serie), wird im Heck mehr Platz frei und das Helmfach hat jetzt 16,6 Liter Volumen statt bisher 14,3 Liter. Weitere News sind ein sehr markantes analog-digitales Cockpit und neue Lenkerschalter. Die auf der Mailänder EICMA im November 2013 vorgestellte Dreiventil-Primavera ist bereits in Produktion und kommt demnächst in den Handel. In Österreich werden sowohl eine Variante mit ABS als auch eine ABS-lose Version angeboten; der Primavera-Verkaufspreis soll nur unwesentlich über dem Niveau der bis zur Jahresmitte 2014 auslaufenden LX-Baureihe liegen.

UND HIER GEHT’S ZUM ERSTEN FAHRBERICHT DER VESPA PRIMAVERA 125!

005 VespaPrimaveraEICMA kl
So sieht die Armaturenlandschaft
der neuen Primavera aus
006 VespaPrimaveraEICMA kl
Und das ist die neu
konstruierte Vorderradaufhängung
 
007 VespaPrimaveraEICMA kl
Piaggio-Chef Roberto Colaninno präsentiert
die Primavera auf der Mailänder EICMA 2013 …
008 VespaPrimaveraEICMA kl
… und Vespa-Österreich-Importeur Josef Faber ist
über den gelungenen Familienzuwachs sichtlich erfreut
 



 

005 VespaPrimavera1253V kl


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