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ROLLER-FEATURE

YAMAHA T-MAX 530 HYPER MODIFIED


Text: Redaktion
Fotos: Gary Freeman/Redeye, Yamaha

AUFG’MOTZT IS …

In einer aufwändigen Tuning- und PR-Aktion lud Yamaha drei der weltbesten Customizer dazu ein, den neuen T-Max der vierten Generation auf ein nächsthöheres Level zu heben. Hier die  Ergebnisse im kompakten Überblick


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MARCUS WALZ/WALZWERK


Der deutsche Marcus Walz gehört zu den weltweit erfolgreichsten Bike-Veredlern, normalerweise beschäftigt er sich mit druckvollen Powercruisern. Aus dem T-Max 530 macht Walz einen Café Racer, der genauso dynamisch wie elegant wirkt. Mit den schmalen Spiegeln an den Lenkerenden ist der Scooter besonders in der Stadt um einiges durchschlagskräftiger. Durch speziell angefertigte hochglänzende Carbon-Teile, durch gezieltes Weglassen und mit einer leichten Lithium-Batterie konnten 14 Kilo Gewicht beim ohnehin schon vergleichsweise leichten Yamaha-Kraftroller eingespart werden; www.marcus-walz.com



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ROLAND SANDS/RSD ROLAND SANDS DESIGN

Ex-Rennfahrer Roland Sands aus Long Beach in Kalifornien ist der Lieblingscustomizer der Mächtigen & Prächtigen in Hollywood. Für das Hyper-Modified-Projekt reduziert Sands den T-Max 530 auf ein Minimum und kreiert ein aufregendes Flattrack-Derivat. Besonders den strukturierten Aluminiumrahmen, der unter Maxirollern ein eigenständiges Yamaha-Merkmal ist, setzt er prominent ins Bild. Weil fast das komplette Scooter-Bodywork der überraschenden Optik zum Opfer fiel, wurden neue Trittbretter konstruiert.  Etliche der Teile stammen von der Yamaha YZF-R6. Das komplette Projekt hat RSD in nur vier Wochen durchgezogen; www.rolandsands.com



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LUDOVIC LAZARETH/LAZARETH AUTO-MOTO

Der französische Prototypen-Designer Ludovic Lazareth, Schüler von Franco Sbarro, verwendet gerne hochwertige Materialien und Konstruktionselemente aus dem Flugzeugbau. Optisch sollte der Hyper Modified T-Max noch schärfer werden, etwa 80 Prozent der Kunststoffbauteile wurden verändert. Außerdem hat Lazareth auch kräftig in den Motor gegriffen: Ein Kompressor erhöht die Motorleistung auf knapp 44 kW (60 PS) und die Höchstgeschwindigkeit auf +200 km/h. Feines Detail: Am Tacho-Ziffernblatt wurden die Zahlen 200 und 220 exakt im Yamaha-Stil hinzugefügt. Das Fahrwerk wurde an die gestiegene Performance angepasst – die Upside-down-Telegabel stammt von der Yamaha YZF-R1, außerdem sitzen ISR-Bremszangen auf größeren Scheiben; www.customautomoto.com



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